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Taucher unter Wasser
Vortrag und Gespräch

US-amerikanische Spionage an der Ostsee

Wirklichkeit und Legende im Spiegel der Stasi-Akten

Zeit

04. Juli 2024, 18:00 Uhr

Ort

Sozio-kulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51
17489 Greifswald
Telefon: 03834 8536-4444
E-Mail: st.spiritus@greifswald.de

Veranstalter

Bundesarchiv - Stasi-Unterlagen-Archiv Rostock
Str. der Demokratie 2
18196 Waldeck-Dummerstorf
Telefon: 030 18665-1200
E-Mail: rostock.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de.de

Mitveranstalter

Hansestadt Greifswald
Markt 1
17489 Greifswald
Telefon: 03843 8536-0
E-Mail: stadtverwaltung@greifswald.de

Der Eintritt ist frei.

Die Front des Kalten Krieges verlief quer durch den Ostseeraum. Der Warschauer Pakt und die NATO standen sich waffenstarrend gegenüber. Die DDR bildete dabei nicht nur den Aufmarschraum für sowjetisch geleitete Truppen, sondern auch für Spionage. Die wichtigsten westlichen Geheimdienste waren an der DDR-Ostseeküste aktiv, um beispielsweise Häfen und Armeestandorte auszuspionieren.

Das Ministerium für Staatssicherheit machte von Beginn an zusammen mit der sowjetischen Geheimpolizei Jagd auf Spione. Getrieben von teilweiser Hysterie und Erfolgsdruck kam es auch zu falschen Beschuldigungen.

In einem mediengestützten Vortrag beleuchtet der Historiker Dr. Michael Heinz (Bundesarchiv, Stasi-Unterlagen-Archiv) Aktivitäten der US-Spionage im Bezirk Rostock und wie die Stasi darauf reagierte.

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